Worüber freuen sich Freundinnen zum Geburtstag während der Klausurenphase wahrscheinlich am meisten? - Muffins! Die kleinen Küchlein lenken einen wenigstens kurz von den ganzen Lehrbüchern, Definitionen und Theorienstreits ab und erinnern einen daran, dass das Leben noch mehr zu bieten hat, als den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen.
Samstag, 15. Februar 2014
Samstag, 8. Februar 2014
Pasta mit Spinat und Chili
Ich habe zwar gerade schon ein Pasta-Gericht gepostet, aber heute kommt trotzdem wieder eins. Ich gebe zu, dass Nudeln bei mir im Moment sehr oft auf den Tisch kommen. Sie liefern schnell Energie und sind die perfekte Nervennahrung an langen Unitagen…
(Rezept für zwei Personen)
Zutaten:
180g Linguine
220g TK-Spinat
1 kleine Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe
100 ml Brühe
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Chiliflocken
eventuell Parmesan
1. Zwiebel und Knoblauchzehe sehr fein würfeln und in Olivenöl glasig dünsten.
2. Den Spinat und die Gemüsebrühe hinzufügen und bei mittlerer Hitze bei geschlossenem Deckel auftauen lassen.
3. Die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest kochen.
4. Den Spinat mit reichlich Chili, sowie Salz und Pfeffer würzen.
5. Die Nudeln abgießen, mit dem Spinat vermischen und nach Belieben mit Parmesan servieren!
Guten Appetit! ;-)
Samstag, 25. Januar 2014
Bananenmuffins
Eine gute Freundin aus der Uni liebt es zu Backen. Nach einem anstrengenden Tag stellt sie sich in die Küche und backt leckere Kuchen oder andere Köstlichkeiten. Das Backen und Kochen entspannend ist, kann ich natürlich sehr gut nachvollziehen. ;-)
Neulich hat meine Freundin diese leckeren Bananenbrote in Muffinförmchen gemacht. Am nächsten Tag hat uns dann so ein Mini-Bananenbrot die Vorlesung versüßt. Die Küchlein sind ruck zuck gemacht und außerdem noch vegan. Dank Bananen und Walnüssen sind sie ein tolles Brain-Food, optimal also für den stressigen Uni-Alltag...
Zutaten:
40g Margarine
75g Zucker
200g Mehl
1 TL Backpulver
2 Bananen (möglichst reif)
60ml Soja-Milch
Handvoll Walnüsse
1. Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Margarine schmelzen und mit Zucker, Mehl und Backpulver vermischen.
3. Bananen mit einer Gabel zu Brei drücken und mit der Soja-Milch zu den restlichen Zutaten geben. Die Walnüsse grob zerbröseln und ebenfalls unterrühren.
4. Teig in Muffinförmchen füllen und 22 bis 30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!
Gutes Gelingen! ;-)
TIPP: Wer mag kann auch noch etwas Schokolade hacken und unter den Teig mischen. Auch lecker ist, wenn man ein paar Haferflocken unter den Teig mischt!
Samstag, 18. Januar 2014
Sowas wie Chili con Carne
Aus Resten die im Küchenschrank standen und Lust auf ein warmes Essen ist dieses Gericht entstanden!
Ich war echt begeistert, es war schön scharf dank der Chili-Flocken und sättigend dank der Proteine in den Bohnen und im Fleisch.
(Rezept für 2 Personen)
Zutaten:
200g Rinderhack
1 Zwiebel
1 kleine Möhre
1 rote Paprika
1 Dose Tomaten (gehackt)
1 Dose Bohnen (rot)
Chiliflocken
Salz und Pfeffer
Chiliöl
eventuell 100ml Gemüsebrühe
1. Die Zwiebel fein hacken und in einem großen Topf in etwas Chiliöl glasig andünsten.
2. Das Hackfleisch in einer Pfanne gar braten und mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Die Möhre schälen und das Kerngehäuse der Paprika entfernen. Beides in kleine Würfel schneiden zu den Zwiebeln geben und ebenfalls kurz andünsten.
4. Das Fleisch sowie die Tomaten zum Gemüse in den Topf geben. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen, circa 20 Minuten köcheln lassen. Falls zu viel Flüssigkeit verdampft, etwas Gemüsebrühe hinzufügen.
5. Die Bohnen mit Wasser abspülen und zum Chili geben. Das Ganze noch mal 5 Minuten köcheln lassen, abschmecken und heiß servieren!
Guten Appetit! :-)
Montag, 13. Januar 2014
Schwarzwälder-Kirsch-Torte
Auch wenn ich eigenlicht kein großer Fan von Sahnetorten bin, liebe ich Schwarzwälder-Kirsch-Torte!
Das mag vielleicht daran liegen, dass mein Opa aus dem Schwarzwald kommt und meine Oma bei jedem Familienfest eine Schwarzwälder-Kirsch-Torte gebacken hat.
Mittlerweile sind die Familienfeste seltener geworden und ich backe die Torte selbst, gegessen wird sie aber von allen noch genauso gerne.
Natürlich findet die ganze Familie, allen voran mein Bruder, dass meine Schwarzwälder-Kirsch-Torte besser ist als jede gekaufte. ;-)
Alle denken jetzt wahrscheinlich, dass so eine tolle Torte schwer zu backen ist, dem ist aber nicht so. Natürlich macht die Torte mehr Arbeit als ein einfacher Kuchen, der Aufwand lohnt sich aber!
Ich gebe euch auch ein Rezept für die Tortenböden. Wer sich nicht so viel Arbeit machen möchte, kann aber auch dunklen Wienerboden aus dem Supermarkt nehmen.
Wer keine ganze Torte mag, kann gerne auch mal mein Rezept für Schwarzwälder-Kirsch-Torte im Glas ausprobieren!
(für eine 26cm Springform)
Zutaten:
5 Eier
125g Mehl
5 TL Kakao
150g Zucker
2 TL Backpulver
50 ml Milch
2 Gläser Sauerkirschen
38g Stärke
1 EL Zucker
100g Nugat (schnittfest)
Kirschwasser
400g Schlagsahne
etwas Sahnesteif
3 TL Zucker
eventuell Schokoraspel als Deko
Biskuit:
1. Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier trennen, Eiweiß in einer fettfreien Schüssel steif schlagen. Eigelb und Zucker mit dem Handrührer vermixen, bis eine hell schaumige Masse entstanden ist.3. Das Mehl und den Kakao sieben, unter das Eigelb mischen. Die Milch untermischen und zuletzt vorsichtig das Eiweiß unterheben. Den Teig in eine gebutterte Springform geben und 30 bis 40 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!).
TIPP: Wenn ihr nur den Boden der Springform buttert, kann der der Teig besser aufgehenZusammensetzen:
1. Teig auskühlen lassen und dann zweimal waagerecht teilen, sodass ihr insgesamt drei Böden habt.
2. Einen Boden wieder in die Springform (oder in einen Tortenring) legen und nach Belieben mit Kirschwasser beträufeln/ tränken (hier müsst ihr selbst entscheiden, wie alkoholhaltig eure Torte werden soll).
3. Den Nugat in sehr dünne Scheiben schneiden und auf dem Tortenboden verteilen.
4. Die Kirschen abschütten, dabei 400ml Kirschsaft auffangen.
5. 16 schöne Kirschen beiseite legen, die restlichen Kirschen auf dem Nugat verteilen.
6. Den Kirschsaft in einen Topf geben, Zucker und Stärke mit dem Schneebesen unterrühren. Die Mischung unter Rühren einmal aufkochen lassen und dann auf den Kirschen verteilen. Direkt den zweiten Boden auf die Kirschen legen und leicht andrücken.
Das ganze lasst ihr jetzt im Kühlschrank circa 2-4 Stunden durch kühlen.
Fertigstellung:
1. 100ml Sahne mit einem Teelöffel Zucker steif schlagen und auf dem zweiten Boden verteilen. Dann den letzten Boden auf die Sahne setzten.
TIPP: Wer will, kann den zweiten Boden auch mit Kirschwasser beträufeln!2. 300ml Sahne mit zwei Teelöffeln Zucker und etwas Sahnefest steif schlagen. Die Sahne auf der Torte und außen verteilen. Nehmt dazu am besten eine Kuchenpalette.
3. Die schönen Kirschen kreisförmig auf der Torte verteilen und eventuell die Torte mit Schokoraspeln garnieren!
Gutes Gelingen! :-)
Mittwoch, 8. Januar 2014
Asia-Gemüse-Pfanne mit Reis
Heute gibt es ein Rezept für ein leckeres Gericht, dass schnell gemacht und echt einfach ist! Das Essen ist vegan. Wer will, kann aber auch noch Tofu oder Hähnchen dazu anbraten...
(Rezept für zwei Personen)
Zutaten:
125g Basmati-Reis
1 Stange Lauch
1-2 rote Paprika
1 Möhre
Salz und Pfeffer
Chili-Flocken
Sojasauce
Olivenöl
1. Den Reis nach Packungsanweisung gar kochen.
2. Die Möhre in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl andünsten.
3. Währenddessen den Lauch putzen, in Scheiben schneiden und in ein Sieb geben. Erde und Schmutz unter fließendem Wasser abspülen. Die Paprika ebenfalls putzen und würfeln.
4. Lauch und Paprika zu den Möhren geben. Circa 50ml Wasser hinzufügen und das ganze 10 bis 15 Minuten bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel garen.
5. Das fertige Gemüse mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken und einem kräftigen Schuss Sojasauce abschmecken. Reis und Gemüse zusammen servieren!
Guten Appetit! :-)
Freitag, 3. Januar 2014
Crème Caramel
Lange hatte ich überlegt, was für ein Dessert ich an Weihnachten machen sollte. Schließlich entschied ich mich für ein Crème Karamell Rezept nach Siebeck, welches ich bei Grain de Sel fand.
Ich hatte etwas Angst, dass es nicht gelingt. Ich habe nämlich noch nie mit Karamell gearbeitet und meine Befürchtung war, dass sich die Creme nicht aus den Frörmchen lösen lässt. Das war aber gar kein Problem.
Die Creme war von der Konsistenz toll und schmeckte wunderbar nach Vanille.
Vor allem ging die Vorbereitung ruck zuck und es war ganz leicht. Werde das Rezept also in Zukunft sicherlich noch öfters machen!
Rezept reicht für circa 6-8 Förmchen
Zutaten:
500ml Milch
100g Zucker
2 Eier (ganz)
3 Eigelb
1/2 Stange Vanille
80g Zucker
Butter
1. Wasser im Wasserkocher erhitzen und den Ofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Die Förmchen gut mit Butter einfetten und in eine große Form stellen.
3. Die Vanilleschote auskratzen und mit 100g Zucker und der Milch aufkochen. Die Vanillemilch etwas abkühlen lassen.
4. Die 80g Zucker in einem Topf mit schweren Boden goldbraun karamellisieren. Das flüssige und sehr heiße Karamell auf die Förmchen verteilen, sodass der Boden dünn bedeckt ist.
5. Eier und Eigelb gut mit dem Schneebesen verquirlen. Nach und nach die warme Vanillemilch durch ein Sieb in die Eier gießen und dabei gut rühren. Die Mischung dann auf die Förmchen verteilen.
6. Die Crème in den Backofen stellen und die Auflaufform mit heißem Wasser füllen, sodass die Förmchen mindestens zur Hälfte im Wasser stehen.
7. Die Creme circa 45 Minuten backen. Wenn man mit einem Messer hineinsticht, darf nichts mehr dran kleben bleiben.
8. Die Creme mindestens vier Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen. Dann den Rand mit einem spitzen Messer lösen und die Crème Caramel auf Dessertteller stürzen.
Guten Appetit! ;-)
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