Sonntag, 22. September 2013

Pilzrisotto mit Saibling


Langsam wird es Herbst. Bei uns auf dem Markt haben die Bauern die schönsten Pfifferlinge und ich könnte die kleinen Pilze wirklich jeden Tag essen. 
Bei uns gab es die  Pfifferlinge erst in einem Pilzrisotto, als Beilage gab es dann noch gebratene Pfifferlinge mit Petersilie und ein schönes Stück Saibling auf der Haut gebraten.


Pilzrisotto
(für zwei Personen)

Zutaten:
700ml        Gemüsebrühe, eventuell etwas mehr
150g          Risottoreis
4-6             Steinpilze (getrocknet)
1                Zwiebel
3 EL           Parmesan (gerieben)
1 EL           Butter
etwas         Weißwein
Handvoll    Pfifferlinge
20g            Speck (am besten Lardo)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

1. Die getrockneten Steinpilze für 15 Minuten in Wasser einweichen. Dann die Steinpilze fein würfeln.
2. Die Zwiebel häuten, in feine Würfel schneiden und in einem Topf mit etwas Olivenöl glasig andünsten. 
3. Den Reis und die Steinpilzwürfel hinzufügen und kurz anschwitzen. Dann alles mit einem Schuss Weißwein ablöschen, diesen verkochen lassen und eine Schöpfkelle warme Gemüsebrühe hinzugießen. 
4. Den Reis leicht köcheln lassen, nach und nach Gemüsebrühe unter ständigem Rühren hinzufügen bis der Reis gar ist. 
INFO: Der Reis ist nach ungefähr 20 bis 25 Minuten gar, man muss aber unbedingt probieren, da die genaue Garzeit sehr abhängig von der Reissorte und der Flüssigkeitsmenge ist!
5. Währenddessen die Pfifferlinge putzen und würfeln. Diese dann mit reichlich Olivenöl in einer Pfanne goldbraun braten. Den Speck würfeln und hinzugeben. Beides zur Seite stellen.
6. Wenn der Reis gar ist, die Pfifferlings-Speck-Mischung sowie den Parmesan hinzufügen und das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken. 



Beilagen:
Pfifferlinge
Saibling (oder anderen Fisch/Fleisch)
Petersilie
Salz, Pfeffer und Olivenöl, Butter

1. Pfifferlinge putzen (ohne Wasser; nur mit einem kleinen Messer Dreck und unschöne Stellen abkratzen) und in Olivenöl goldbraun braten, salzen und pfeffern. Mit gehackter Petersilie bestreuen.
2. Den Fisch in Butter von beiden Seiten braten, salzen und pfeffern.




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