Montag, 29. Dezember 2014

Kleine Tartes mit mariniertem Gemüse


Tartes sind das optimale Finger-Food für eure Silvester-Party. Sie schmecken wirklich lecker, sind schnell gemacht und kommen immer gut an.
Diese italienische inspirierte Tarte lockt einem mit würzigem Gemüse und knusprigen Blätterteig. Schon beim Ansehen des Bildes, läuft mir das Wasser im Munde zusammen und ich möchte am Liebsten wieder in die Küche gehen und die kleinen Tartes nachbacken...

Samstag, 27. Dezember 2014

Samstagskaffee #36



Ich hoffe Ihr habt die Feiertage gut überstanden? Ich habe die Tage wirklich sehr genossen und mal richtig abgeschaltet. Jetzt freue ich mich aber, dass die Feiertage vorbei sind und man wieder mehr unternehmen kann. 

Trotzdem geht das Feiern bei uns schon wieder weiter: Oma hat Geburtstag. 
Deshalb gibt es jetzt erstmal ein tolles Geburtstagsfrühstück und später gehen wir essen. Nein, Weihnachten haben wir ja noch nicht genügend gegessen ;-)

Ich wünsche Euch ein entspanntes Wochenende!

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Dienstag, 23. Dezember 2014

Milchreis


Normalerweise esse ich meistens Müsli zum Frühstück. Mit viele Haferflocken, Nüssen, getrockneten Früchten, frischem Obst und  Joghurt...
Jetzt kurz vor Weihnachten, darf es aber auch mal was besonderes sein. Cremiger Milchreis mit viel Zimt ist da genau das richtige! 
Ich habe mir früher dann immer diesen unverschämt süßen und künstlichen Tüten-Milchreis gemacht. Allerdings dachte ich mir jetzt, wer Risotto machen kann, kann auch Milchreis kochen und habe mich an den Herd gestellt.
Und es war wirklich leicht und schnell gemacht! Außerdem schmeckt der selbstgemachte Milchreis am Ende viel besser als jeder Tüten-Milchreis. Probiert es also einfach mal aus! ;-)



Das Rezept reicht für 4 Leute als kleine "Beilage" zum Frühstück... Wenn man sich am Milchreis satt essen will, eher für 2 Leute...

Zutaten:
1 Liter     Milch
200g        Milchreis
1 EL        Zucker (oder für die Süßmäuler auf etwas mehr)

ggf. etwas Vanille oder Zimt...

1. Milch, Reis und Zucker in einen Topf geben und einmal kurz aufkochen lassen. Passt hierbei auf, dass die Milch nicht überkocht.
2. Dann den Herd auf kleinste Stufe runter stellen, einen Deckel auf den Topf geben und das Ganze ziehen/ gaaanz leicht köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
3. Eigentlich ist der Milchreis gar und cremig, wenn die komplette Milch vom Reis aufgesogen ist. Ist euch der Milchreis aber noch zu "bissfest", fügt ihr einfach noch etwas Milch hinzu und lasst den Reis auf niedriger Stufe noch etwas ziehen.

Ich esse meinen Milchreis am liebsten ganz klassisch mit Apfelkompott und Zimt-Zucker. Ihr könnt ihn aber auch pur oder mit frischen Früchten essen. Da habt ihr dann die Wahl! :-)


Samstag, 20. Dezember 2014

Samstagskaffee #35



Dieses Wochenende schreit nach Kaffee. In vier Tagen ist Weihnachten und in zwei Tagen schreibe ich noch eine Klausur.
Anstatt zu lernen möchte ich einfach nur mal die Weihnachtsstimmung genießen. Auch wäre es schön etwas durch die weihnachtlich geschmückte Stadt zu laufen und ein paar Geschenke zu besorgen... 

Aber nein - ich sitze schon brav am Schreibtisch, damit ich in der zweite Tageshälfte nicht am Schreibtisch sitzen muss. 
Zur Stärkung gab es erst einmal zwei Milchkaffees, weil doppelt hält ja bekanntlich besser! Habt ihr eigentlich schon mal einen Löffel Karamell-Creme in euerem Milchkaffee gerührt? Es schmeckt sagenhaft gut. Probiert es mal aus! ;-)

Ich hoffe Ihr habt aber ein entspanntes vorweihnachtliches Wochenende, backt Plätzchen oder geht über den Weihnachtsmarkt... Genießt es! 


Donnerstag, 18. Dezember 2014

Der beste Schokokuchen

SCHOKOLADENKUCHEN
Es gibt endlich wieder meinen Lieblings-Schokoladenkuchen. Er ist innen noch feucht 
und richtig schön schokoladig. Ich würde ihn pur schon als bester Schokoladenkuchen der Welt bezeichnen, aber noch besser schmeckt der Kuchen mit etwas Vanilleeis oder Sahne und ein paar Erdbeeren dazu! :-)
Wenn ihr auf der Suche nach dem besten Schokokuchen der Welt seid, ist dieses Rezept genau richtig. Jeder der diesen Kuchen probiert ist begeistert, deshalb gibt es hier auch das Rezept!

Dienstag, 16. Dezember 2014

Warmer Gemüsesalat


Jetzt in der Weihnachtszeit gibt es die ganze Zeit Lebkuchen, Zimtsterne, Bethmännchen oder andere tolle Plätzchen, dazu viel Schokolade. Auf dem Weihnachtsmarkt isst man Würstchen und Reibekuchen oder Waffeln und Crêpe
Bei all den tollen Leckereien bekomme ich aber auch zwischendurch mal Lust auf etwas frisches gesundes, zB einen Salat. Allerdings bin ich der Meinung, dass so ein kalter Salat im Winter nicht gerade das Beste ist. Deshalb gibt es bei mir heute einen warmen Salat mit vielen Vitaminen! 

Samstag, 13. Dezember 2014

Samstagskaffee #34 - gesunde Pfannküchlein



Guten Morgen ihr Lieben, noch etwas mehr als eine Woche dann steht Heiligabend vor der Tür! So ganz weihnachtlich ist es dieses Wochenende bei mir noch nicht. 

Die nächsten zwei Tage werden mal wieder am Schreibtisch verbracht - hoffentlich produktiv. Aber da heute ein Samstag und nicht einfach ein normaler Werktag ist, gibt es erst einmal kleine Pfandküchlein zum Frühstück. Dazu noch ein Glas grünen Tee und ich weiß, dass der Tag trotz Lernen gut wird!
Da man in der Weihnachtszeit immer nur Plätzchen, Stollen und Schokolade nascht, habe ich mich für "gesunde" Pfannkuchen entschieden. Dazu gab es ein leckeres warmes Beerenkompott und etwas Joghurt-Sauce

Die Pfannküchlein sind schnell gemacht und schmecken super lecker. Daher verrate ich euch jetzt noch das Rezept, damit Ihr vielleicht gleich auch vor so leckeren Pfannküchlein sitzt. 
(Rezept für eine Portion)

Zutaten:
50g          Vollkorn-Mehl
1/2 EL      Leinsamen
1 großes  Ei
120 ml     Buttermilch 
1/2 TL      Backpulver

150g        Beeren (Tiefkühl ist super)
1 EL         Agavendicksaft
150g        Natur-Joghurt
etwas       Vanillezucker
etwas       Buttermilch

1. Mehl. Leinsamen, Ei, Milch und Backpulver zu einem glatten Teig verrühren. Falls der Teig noch zu dickflüssig ist, fügt ihr einfach etwas mehr Buttermilch hinzu! 
2. Den Teig 10 Minuten quellen lassen. Währenddessen die Beeren mit dem Agavendicksaft in einen Topf geben und einmalkurz aufkochen. Dann auf der ausgeschalteten Herdplatte noch etwas ziehen lassen. 
3. In einer Pfanne mit etwas Öl viele kleine Pfannküchlein ausbacken. 
4. Joghurt mit etwas Vanillezucker und etwas Buttermilch glatt rühren.
5. Die fertigen Pfannkuchen mit der Joghurtsauce und den warmen Beeren servieren!

Guten Appetit und einen schönen Samstag wünsche ich euch 

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Zimtsterne


Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Zimtsterne selbst gebacken. Ich war begeistert. Selbstgemachte Zimtsterne sind wunderbar saftig, nicht zu süß und mit ganz viel Zimt.
Gekaufte Zimtsterne können da wirklich nicht mithalten. Deshalb werde ich jetzt keine Zimtsterne mehr kaufen, sondern immer welche selbst backen. 
Es war auch gar nicht schwer. Probiert es also aus und lasst euch auch so begeistern wie ich :-)

Zutaten: 
500g        Mandeln
300g        Puderzucker
2 TL        Zimt
2              Eiweiß
2-3 EL     Amaretto

Puderzucker für die Arbeitsfläche

1 Eiweiß
75g Puderzucker

1. Mandeln, Puderzucker, Zimt, Eiweiß und Amaretto erst mit dem Mixer vermischen und dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
2. Teig für zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Oder für 20 Minuten im Eisfach, wenn’s schnell gehen soll!
3. Ofen auf 120 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
4. Den Teig mit Hilfe von Puderzucker 1cm dick ausrollen, dann kleine Sternchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
5. Das Eiweiß für den Guss steif schlagen, dabei nach und nach den Puderzucker einrieseln lassen.
6. Die Sternchen mit der Glasur bestreichen und im Ofen circa 20-25 Minuten backen.


Je nach Ofen und Vorliebe müsst Ihr selbst gucken wie „gar“ ihr den Teig haben wollt. Bedenkt aber, dass die Sterne nach dem kalt werden und beim Lagern noch etwas härter werden!

Samstag, 6. Dezember 2014

Samstagskaffee #33



Pssst! War der Nikolaus bei euch auch schon da??

Wie schnell die Zeit vergeht. Heute ist schon der 6. Dezember, Nikolaus. 
Jetzt beginnen noch einmal hektische Wochen mit Klausuren und Weihnachtsstress. Dazu noch Kälte und Nässe, das ist ganz schön anstrengend. 
Umso schöner sind die Moment in denen man mit leckeren Plätzchen, etwas Schokolade und heißem Tee auf dem Sofa sitzt und kurz abschaltet. Im Hintergrund läuft leise etwas Weihnachtsmusik...

Ich hoffe Ihr findet auch dieses Wochenende ein paar ruhige und entspannte Stunden in denen ihr den alljährlichen Weihnachtswirbel vergessen könnt und die Adventszeit als eine Zeit der Besinnung sehen könnt.
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Nikolaus-Tag! :-)


Dienstag, 2. Dezember 2014

Rotweinkuchen und Auslosung des Gewinnspiels



Dieser Rotweinkuchen ist der perfekte Kuchen für die Adventskaffeetafel. Er ist wunderbar schokoladig und gleichzeitig aber würzig-herb durch den Rotwein... 
Mit etwas Schlagsahne dazu schmeckt der Kuchen noch besser! 
Bei mir gab es den Kuchen zum 1. Advent, ich bin mir aber sicher, dass es an den nächsten Wochenenden den Kuchen nochmal geben wird ;-)
Info: Ich werde nächstes mal die Eier trennen, das Eiweiß dann separat steif schlagen und unterheben - ich könnte mir vorstellen, dass der Kuchen dadurch noch saftiger wird! 
Zutaten:
140g        Zucker
3 große    Eier (bei kleinen Eiern eher 4 Stück)
125g        Butter
200g        Mehl
2 TL         Backpulver
3 EL         Kakaopulver
1/2 TL      Zimt
2 TL         Lebkuchengewürz
1 Prise     Salz
120ml      Rotwein
100g        Schokolade (gehackt)

1. Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Die Butter in einen kleinen Topf geben und bei geringer Hitze schmelzen lassen.
3. Eier und Zucker mit dem Mixer zu einer hellen, schaumigen Masse rühren.
4. Die flüssige Butter, sowie Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Zimt, Lebkuchengewürz und die Prise Salz und den Rotwein untermischen. Mixen bis ein glatter Teig entstanden ist.
5. Die gehackte Schokolade unterheben.
6. Den Teig in eine gefettete Kasten- oder Napfkuchenform geben und im Ofen circa 40 Minuten backen. Die Stäbchenprobe verrät euch, ob der Kuchen gut ist!

Mit Puderzucker bestäubt servieren! :-)



Und ich habe - ganz klassisch mit kleinen Zetteln - den Gewinner meines Gewinnspiels ausgelost. Je einen Mydays haben Nana und Lexa gewonnen! Ihr wurdet bereits per Email benachrichtigt!
Viel Spaß mit dem Gutschein :-)



Samstag, 29. November 2014

Samstagskaffee #32 - Weihnachts-Porridge



Endlich ist Wochenende, meine Woche war irgendwie etwas anstrengend mit vielen Veranstaltungen und etwas wenig Schlaf. Umso mehr freue ich mich auf zwei entspanntere Tage. Morgen kommt die Familie und wir feiern gemeinsam den 1. Advent. Richtig schön wird das. Es wird Weihnachtstee, Plätzchen und einen leckeren Kuchen geben...

Mittwoch, 26. November 2014

Mohnkuchen


Neben meinem allerliebsten, super saftigen Schokoladenkuchen, ist dieser Mohnkuchen  ganz weit vorne auf der Favoritenliste. 
Der Mohnkuchen ist schnell zusammengerührt, aber trotzdem unglaublich lecker. 
Besonders gerne mag ich, dass der Teig  durch die getrennten Eier sehr saftig und gar nicht trocken wird! 

Und wisst ihr was? Wer keinen Mohn mag, ersetzt den Mohn einfach durch gemahlene Haselnüsse oder Mandeln und schon habt ihr den perfekten Nusskuchen! :-)


Und noch läuft mein kleines Gewinnspiel für einen 50€ Mydadys Gutschein. Einfach hier unter dem Post einen Kommentar hinterlassen, indem ihr mir verratet, was ihr mit dem Gutschein machen würdet...


(Rezept ist für eine kleine Springform) 
Zutaten:
140g        Butter
120g        Zucker
2              Eier
60g          Mehl
60g          Speisestärke
1 TL         Backpulver
200g        Mohn
250ml      Milch

1. Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.  
2. Die Eier trennen. Das Eiweiß in einer sauberen und vor allem fettfreien Schüssel steif schlagen. 
3. Eigelb, Butter und Zucker schaumig rühren. Mehl, Speisestärke, Backpulver und Mohn, sowie die Milch unterrühren. Zuletzt das Eiweiß unterheben.
4. Eine Springform buttern, den Teig einfüllen und den Kuchen circa 30-40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, um zu gucken ob der Kuchen fertig ist.

Mit Puderzucker bestäubt servieren!

Samstag, 22. November 2014

Gewinnspiel - Samstagskaffee #31



Morgens mit einem Tee, Zimtsternen und etwas Schokolade im warmen Bett liegen... Es gibt kaum etwas schöneres. 
Zwar ist der erste Advent erst nächste Woche, aber trotzdem ist schon alles weihnachtlich dekoriert und ich habe bereits die ersten Plätzchen gebacken. Ich freue mich schon richtig auf Weihnachten, auch wenn die nächsten Wochen sicherlich stressig werden.
So langsam muss man sich auch Gedanken machen, wie man seinen Lieben an Heiligabend eine kleine Freude bereiten kann.
Ich finde es oft sehr schwer ein passendes Geschenk zu finden, da ich auch unbedingt möchte, dass der Beschenkte sich wirklich freut. 

Gerne verschenken ich persönliche Sache, zum Beispiel ein Foto in einem schönen Bilderrahmen oder gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen. 
Eine Freundin bekommt zum Beispiel ein gemeinsames Essen in einem tollen Restaurant geschenkt. Mein Bruder hat letztes Jahr eine Führung am Nürburgring bekommen. 
Für solche Unternehmungen suche ich gerne auf Mydays, wo mann immer tolle Gutscheine für Ausflüge und andere spannende Aktivitäten findet.

Man kann Gutscheine für Candle-Light-Dinner oder Sushi-Kurs verschenken. Oder wollt Ihr euch doch lieber selbst eine Massage im nächsten Wellnesshotel gönnen? 

Und jetzt das Tollste: In der Vorweihnachtszeit freut sich jeder ganz besonders über ein kleines Geschenk! Deshalb verlose ich zweimal je einen Gutschein von Mydays im Wert von 50€ an euch.

Wie Ihr gewinnen könnt? 
Hinterlasst mir bitte bis zum 1. Dezember um 23.59 Uhr unter diesem Post einen Kommentar und verratet mir, für was Ihr den Mydays Gutschein am Liebsten einlösen wollt. 
Viele Anregungen findet ihr hier.

Teilnehmen kann jeder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, der mindestens 18 Jahre alt ist. Außerdem bräuchte ich noch eine gültige Email-Adresse, sodass ich Euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann. 

Ich bin gespannt auf eure Ideen!
Liebe Grüße und einen schönen Samstag 


Mittwoch, 19. November 2014

Zucchini-Puffer


Schon seit langen wollte ich diese Zucchini-Puffer machen. Aber irgendwie passten die Puffer nie ins Konzept. Neulich sagte mir eine Freundin, dass total Lust auf Zucchini-Puffer hat. Das habe ich dann zum Anlass genommen und endlich die Puffer nachgebacken.
Zu den Puffer haben wir einfach etwas grünen Salat gegessen. 

Samstag, 15. November 2014

Mandel-Porridge mit Erdbeer-Kompott: Samstagskaffee #30



Heute lautet das Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Für die letzten Tage hatte ich mir viel vorgenommen. Und wie das immer so ist, schafft man dann erst recht nichts. Um nicht den ganzen Tag zu vertrödeln und heute die to-do-Liste etwas abzuarbeiten, bin ich also relativ früh auf. 

Den Mandel-Porridge mit Erdbeer-Kompott gibt es jetzt als Brain-Food bevor ich mich an den Schreibtisch setze. Hoffentlich bin ich dann konzentriert bei der Sache...
Heute Nachmittag werden dann mit einer Freundin die ersten Weihnachts-Plätzchen gebacken, die dann anschließend beim Filmgucken verzehrt werden ;-)
Ich freu mich drauf.

Ich hoffe Ihr habt auch etwas schönes vor dieses Wochenende?

Und damit Ihr auch so ein tolles Frühstück haben könnt, verrate ich euch jetzt das Rezept für eine Portion wärmenden Porridge mit Erdbeere-Kompott:

Zutaten
40g         feine Haferflocken 
200ml     Mandelmilch
2 TL        Leinsamen 
1 EL        Weizenkeime
1 EL        Mandeln (gehackt)

100g       Erdbeeren (TK geht super!)
2 TL        Vanille-Zucker

1. In einem Topf die Haferflocken mit der Milch kurz aufkochen, von der Herdplatte nehmen und bei geschlossenem Deckel 10 Minuten ziehen lassen.
2. Währenddessen Erdbeeren und Vanillezucker in einem weiteren Topf mit einem halben Glas Wasser etwas einkochen lassen. Die Erdbeeren könnt ihr mit einem Holzlöffel etwas zerdrücken.
3. Leinsamen, Weizenkeime und gehackte Mandeln unter den Porridge mischen.
4. Porridge mit dem heißem Erdbeer-Kompott servieren.

Guten Appetit :-)

Mittwoch, 12. November 2014

Kürbis-Risotto 2.0


Wer Risotto und Kürbis mag, wird dieses Rezept lieben. Das süßliche Kürbisaroma harmoniert toll mit der Cremigkeit des Risottos. Das Gericht ist das perfekte Essen nach einem langen und kalten Tag... 
Ein Kürbis-Risotto mit Kürbisstückchen findet Ihr hier. Ich weiß gar nicht, welches Rezept ich besser finden soll. Aber macht am Besten beide nach und sagt mir, welches Ihr besser findet! ;-)

Mittwoch, 5. November 2014

Vanille-Eis


Vanilleeis aus dem Supermarkt schmeckt meist einfach süß und klebrig, nach künstlichen Vanillearoma und irgendwelchen Zusatzstoffen...
Selbstgemachtes Vanilleeis hingegen ist toll: Man schmeckt die frische Vanille heraus; man merkt, dass das Eis aus lauter guten Zutaten hergestellt ist; die Cremigkeit entsteht durch  Eier und Sahne und das Eis ist auch garantiert frei von künstlichen Zusatzstoffen.

Zutaten:
600ml       Vollmilch
2               Vanilleschoten
140g         Zucker
3 frische   Eier
200ml       Sahne


1. Die Vanilleschoten längst aufschneiden und das Mark herauskratzten. Die Milch, die Hälfte vom Zucker, das Vanillemark und die ausgekratzten Schoten in einen Topf geben und kurz aufkochen lassen.
2. Die Eier und den restlichen Zucker in einen Schneekessel geben und mit dem Schneebesen über einem heißen Wasserbad sehr schaumig schlagen. 
3. Die Vanilleschoten aus der Milch nehmen. Nach und nach die Vanille-Milch in die Eier-Masse schütten. Dabei mit dem Schneebesen kräftig weiter rühren. Solange Rühren bis die Masse leicht andickt.  

Achtung: Das Eigelb darf nicht zu heiß werden, sonst gerinnt es!
4. Die Creme in einem kaltem Wasserbad unter Rühren etwas abkühlen lassen und dann für einige Stunden in den Kühlschrank stellen.
5. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Vanille-Creme heben. Dann die Masse in die Eismaschine geben und nach Anleitung des Herstellers fest werden lassen. 


Das Eis pur, als Beilage zu warmen Schokoladenkuchen oder warmer Apfeltarte servieren!

Samstag, 1. November 2014

Samstagskaffee #29



Guten Morgen! Heute ist Allerheiligen. In Hessen ist das aber kein gesetzlicher Feiertag, stattdessen haben wir sogar Uni - an einem Samstag.
Und da gestern nach amerikanischer Tradition Halloween gefeiert wurde, lag man auch nicht so früh im Bett, wie es vielleicht gut gewesen wäre...

Aber das ist alles nicht schlimm, denn ich habe ein sehr leckeres Frühstück:
Schokoladen-Banenen-Oatmeal! 
Oatmeal ist gesund und schmeckt sehr gut. Hier macht die Schokoladen das ganze sogar noch zu einem echten Sould-Food am morgen. Und wenn das Ganze dann ist so einer süßen Schüssel serviert wird, kann ja nichts mehr schief gehen! ;-)

Jetzt geht's in die Uni. Einen schönen Tag wünsche ich euch!


Rezept: Schokoladen-Bananen-Oatmeal (1 Portion)

Zutaten:
40g          Haferflocken
1 TL         Leinsamen (geschrotet)
1 EL         Mandeln (gehackt)
180ml      Milch
1 TL         Kakaopulver (echtes!)

1              Banane (möglichst reif)
20g          Bitter-Schokolade


1. Banane halbieren. Eine Hälfte in sehr feine Würfel schneiden.  

2. Haferflocken, Leinsamen, Milch, Kakaopulver, Schokolade und die Bananenwürfel unter Rühren kurz aufkochen. Dann von der Herdplatte nehmen und abgedeckt circa 10 Minuten ziehen lassen. 
TIPP: Je reifer die Banane ist, desto süßer wird das Oatmeal. Wer will kann aber noch etwas Honig oder Zucker dazugeben.
3. Die andere Banaenhälfe in Scheiben schneiden und mit dem fertigen Oatmeal zusammen servieren!

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Zitronen-Zupfbrot


Ich liebe Hefeteig und suche immer neue leckere Rezepte. Schon oft habe ich auf Instagram oder Pinterest das sogenannten "Pull-Apart-Bread" oder "Zupfbrot" gesehen. Manche haben das Brot mit Zimt, andere mit Zitrone und wieder andere mit Schokolade gemacht. Aber ich habe das Brot auch schon in herzhaften Varianten gesehen mit Tomaten- oder Kräuterpesto.
In den letzten Semesterferien habe ich dann endlich auch mal ein Zupfbrot gebacken. Und es war genauso lecker wie ich es mir vorgestellt habe. 
Die Zitrone hat der süßen Füllung eine tolle Leichtigkeit verliehen... Wenn ich nur an das Zupfbrot denke, läuft mir wieder das Wasser im Munde zusammen! :-o


Zutaten:
500g        Mehl
1 Würfel   Hefe
70g          Zucker
90ml        Milch
2              Eier
1 Prise     Salz
60g          Butter

80g          Zucker
80g          Butter
2 TL         Zitronenabrieb

200g        Puderzucker
2-3 EL     Zitronensaft


1. Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe zerbröckeln und in die Mulde geben. Die Hälfte der Milch etwas erwärmen, über die Hefe schütten und den Vorteig an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen.
2. Währenddessen die Butter in der restlichen Milch schmelzen lassen und den Zucker einrühren. Etwas abkühlen lassen, da das Milch-Gemisch nur lauwarm sein darf, weil sonst die Hefe-Enzyme denaturieren. 
3. Das Milch-Gemisch und die Eier zum Mehl geben und mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig rühren. Dann den Teig noch einmal kräftig mit den Händen durchkneten und an einem warmen Ort abgedeckt eine Stunde gehen lassen.

4. Butter für die Füllung schmelzen lassen und mit dem Zucker und dem Zitronenabrieb verrühren.
5. Den Hefeteig mit etwas Mehl zu einem Rechteck ausrollen und mit der Füllung bestreichen. 
6. Den Teig in Streifen schneiden. Die Streifen dann zu Quadraten schneiden, diese aufeinanderlegen und den Stapel hochkant in die Kastenform legen.
TIPP: Die Streifen sollten ungefähr so breit wie die Kastenform sein.
7.  Den Kuchen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 30 bis 40 Minuten backen. Am Ende der Backzeit eventuell mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu braun wird. 
8.  Das Zupfbrot abkühlen lassen. Währenddessen Puderzucker und Zitronensaft zu einem Guss verrühren, diesen dann auf dem ausgekühlten Zupfbrot verteilen. 

Gutes Gelingen :-)


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