Freitag, 28. November 2025

Apfel-Tarte mit Frangipane


Im Herbst und Winter gehört diese Apfeltarte definitiv zu meinen Lieblingskuchen - also  natürlich erst, wenn es keinen Zwetschgen mehr gibt und ich keinen Zwetschgenkuchen mehr backen kann. Bei der Torte liebe ich die Kombination aus mürbem Teig, cremiger Mandelcreme und saftigen Äpfeln. Für ein besonders schönes Finish bestreiche ich die fertig gebackene Tarte zusätzlich noch mit etwas geschmolzener Marmelade, sodass die Äpfel herrlich glänzen und noch appetitlicher aussehen. Ein Kuchen, der sowohl optisch als auch geschmacklich absolut überzeugt.
Alternativ zu Äpfeln könnt ihr auch Birnen verwenden. Im Sommer eignen sich auch Aprikosen oder Pfirsiche sehr gut! 

Zutaten:
200 g Mehl 
1 Ei
100 g Butter
Prise Salz

100 g gemahlene Mandeln 
50 g Zucker
1 Ei
30 g

ca. 2 EL Aprikosenmarmelade
(alternativ z.B. Apfel- oder Quittengelee)

3-5 Äpfel 
(z.B. Boskop oder Elster)

1. Mehl in eine Schüssel geben. Ei, Butter und Salz zufügen schnell mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf 1–2 EL eiskaltes Wasser hinzufügen. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Für die Frangipane die Butter schmelzen. Das Ei in der geschmolzenen Butter verquirlen und mit Zucker und gemahlenen Mandeln  zu einer gleichmäßigen Creme verrühren.
3. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer leicht bemehlten Fläche dünn ausrollen und in eine gebutterte Tarte- oder Springform legen. 
4. Die Frangipane gleichmäßig auf dem Teig verstreichen.
5. Die Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden.  Die Apfelscheiben fächerförmig auf der Creme verteilen.
6. Im Ofen bei 175 Grad Umluft etwa 45 bis 50 Minuten backen, bis die Torte leicht gebräunt ist und die Äpfel weich, aber nicht matschig sind.
7. Die Aprikosenmarmelade in einem Topf leicht erhitzen, sodass sie flüssiger wird. Auf den Äpfeln verteilen. 

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